Donnerstag, 23. Februar 2012

Ein starkes Immunsystem – für alle Fälle

Das Immunsystem schützt uns vor Bakterien, Viren, Pilzen, Parasiten und anderen schädlichen Stoffen ebenso wie vor entarteten Krebszellen. Gleiches gilt für schädliche Stoffe, die im Rahmen des Stoffwechsels entstehen und abgebaut werden müssen.

Wie ein Schutzwall verteidigen Haut und Schleimhäute den Organismus von außen. Schleim, Speichel, Schweiß und Tränenflüssigkeit spülen Erreger, die sich über Nase, Mund und Augen einschleichen wollen, wieder heraus.

Gelingt es den Mikroorganismen trotzdem diese Barriere zu überwinden, stehen im Inneren des Körpers Milliarden von Abwehrzellen – die weißen Blutkörperchen – sowie verschiedene Immunstoffe bereit, um den Kampf mit den Eindringlingen aufzunehmen.

Unser Immunsystem muss ständig aktiv sein, um schädliche Prozesse zu unterbinden. Viele Faktoren beeinflussen das Immunsystem  in seinen Funktionen, das gilt auch für gesunde Menschen. Dazu gehören u.a:

  • Alter
  • Geschlecht
  • Ernährung
  • Rauchen
  • Alkoholkonsum
  • Körperliche Bewegung und Sport
  • Stress
  • Umweltverschmutzung
  • Infektionen
  • Medikamente

Kaum bekannt ist, dass auch das Immunsystem einem Alterungsprozess unterliegt. Es lässt in seiner Leistungsfähigkeit nach und wird träger.

Tatsächlich setzt die Alterung des Immunsystems direkt nach der Pubertät ein. Denn bereits zu diesem Zeitpunkt beginnt die Thymusdrüse sich zurückzubilden.

Zwischen dem 50. Und 60. Lebensjahr ist Thymusdrüse weitgehend funktionslos und das Immunsystem muss auf die in früheren Jahren angelegten Gedächtniszellen zurückgreifen. Deshalb sollten gerade Menschen in der zweiten Lebenshälfte auf eine gute  Versorgung mit Nährstoffen für ein gut funktionierendes Immunsystem sehr wichtig ist. Zu wenig Energie durch Makronährstoffe (Kohlenhydrate, Proteine, Fette) kann das Immunsystem ebenso beeinträchtigen wie eine Reihe von fehlenden Vitaminen, Mineralstoffen, Enzymen, Amino- und Fettsäuren.

Werden einzelne oder mehrere dieser Stoffe in unzureichender Menge aufgenommen, wird das Immunsystem belastet und ist möglicherweise nicht mehr voll funktionsfähig. Ergänzungen der fehlenden Nährstoffe können dann das Abwehrsystem stärken.

Viele Lebens- und Verhaltensweisen können den Bedarf an Vitalnährstoffen erhöhen. Das gilt beispielsweise für das Rauchen, das Einnehmen der „Pille“ oder Krankheitszeiten.

Am Beispiel Vitamin C kann man  zeigen, wie stark der Bedarf an Vitalstoffen während eines Infektes ansteigt:

Speziell zu Beginn eines Infektes ist der Verbrauch von Vitamin C so hoch, dass die Vitamin-C-Konzentration im Körper innerhalb von Stunden um mehr als die Hälfte absinkt. Um dieses Defizit abzufangen, reichen einer schottischen Studie zufolge 250 mg pro Tag nicht aus.

Danach sollte ein Mensch, der an einer akuten Erkältung erkrankt ist, mindestens 900 mg Vitamin C täglich aufnehmen. Das entspricht der Menge von etwa 40 Äpfeln. Aus diesem Grund ist die Einnahme einer natürlichen Vitalstoffergänzung zu empfehlen. Denn Vitamin C wirkt bekanntlich im natürlichen Verbund der Vitalstoffe deutlich stärker als isoliert. Das Vitalstoffkonzentrat LaVita enthält durch die schonende Verarbeitung hochwertiger Obst-, Gemüse- und Kräutersorten, pflanzlichen Ölen und anderen Lebensmitteln die breite Palette dieser wichtigen Vitalstoffe.

Eine Ursache für den hohen Vitamin-C-Verbrauch bei der Bekämpfung von Infekten könnte sein, dass die weißen Blutkörperchen (Leukozyten) beim Abwehrkampf freie Radikale zum Abtöten der Mikroorganismen  produzieren. Für diesen Prozess benötigen sie reichlich Vitamin C. Andererseits wird Vitamin C auch beim Schutz der Zellen vor diesen freien Radikalen verbraucht.

Man weiß heute, dass Vitamine – allen voran das Vitamin C – die Wirksamkeit des Immunsystems deutlich verbessern können. So wird die Beweglichkeit der Leukozyten um das  Dreifache erhöht. Außerdem wird die Bildung von Abwehreiweißen und Gedächtniszellen deutlich beschleunigt.

Achten Sie Ihrem Immunsystem zuliebe auf diese Vitalstoffe:

  • Vitamin C
  • Zink und Selen
  • Omega-3-Fettsäuren
  • Eisen
  • B-Vitamine
  • Sekundäre Pflanzenstoffe (Flavonoide, Sulfide, Milchsäurebakterien)
Filed in: Gesundheit

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